Weg 2
Pilgern - Ich bin dann mal weg!
2. Etappe:
Auf den Spuren des seligen Kardinals: Firmbewerber pilgern von Münster nach Telgte
Die Jugendlichen der Firmvorbereitung der katholischen Kirchengemeinde St. Agatha Mettingen haben sich bei ihrer zweiten Pilgeretappe am Samstag, 26. September 2026, auf den Weg von Münster nach Telgte gemacht.
Im Mittelpunkt standen dabei die Kardinalstugenden des seligen Kardinal Clemens August Graf von Galen:
Mut, Beständigkeit, Entschiedenheit, Einfachheit und (Gem)einsamkeit.
Diese Tugenden begleiteten die Gruppe als geistlicher Kompass auf ihrem gemeinsamen Weg.
Der Pilgertag begann auf dem Domplatz in Münster mit einer Begrüßung durch den ehemaligen Mettinger Kaplan und heutigen Domkapitular Dr. Antonius Hamers.
Anschließend führte der Weg zunächst zum Grab des seligen Kardinals im Dom, dessen Einsatz für Menschenwürde und Gerechtigkeit die Jugendlichen während des gesamten Tages begleitete.
Im Mittelpunkt standen dabei die Kardinalstugenden des seligen Kardinal Clemens August Graf von Galen:
Mut, Beständigkeit, Entschiedenheit, Einfachheit und (Gem)einsamkeit.
Diese Tugenden begleiteten die Gruppe als geistlicher Kompass auf ihrem gemeinsamen Weg.
Der Pilgertag begann auf dem Domplatz in Münster mit einer Begrüßung durch den ehemaligen Mettinger Kaplan und heutigen Domkapitular Dr. Antonius Hamers.
Anschließend führte der Weg zunächst zum Grab des seligen Kardinals im Dom, dessen Einsatz für Menschenwürde und Gerechtigkeit die Jugendlichen während des gesamten Tages begleitete.

An verschiedenen Stationen entlang der Strecke setzten sich die Firmbewerberinnen und Firmbewerber mit den fünf Tugenden auseinander:
In der Lambertikirche stand der Mut im Mittelpunkt. Ausgehend von den Predigten des „Löwen von Münster“ wurde darüber gesprochen, wie wichtig es ist, für andere einzustehen und die eigene Stimme gegen Unrecht zu erheben.
In St. Mauritz ging es um Beständigkeit und die Frage, worauf Menschen ihr Leben bauen.
Am Prozessionshäuschen in Bokeloh wurden die Jugendlichen eingeladen, über verantwortungsvolle Entscheidungen und gelebte Nächstenliebe nachzudenken.
Weitere Impulse beschäftigten sich mit einem einfachen Lebensstil sowie mit der Erfahrung, in Gemeinschaft getragen zu werden und selbst für andere da zu sein.
In der Lambertikirche stand der Mut im Mittelpunkt. Ausgehend von den Predigten des „Löwen von Münster“ wurde darüber gesprochen, wie wichtig es ist, für andere einzustehen und die eigene Stimme gegen Unrecht zu erheben.
In St. Mauritz ging es um Beständigkeit und die Frage, worauf Menschen ihr Leben bauen.
Am Prozessionshäuschen in Bokeloh wurden die Jugendlichen eingeladen, über verantwortungsvolle Entscheidungen und gelebte Nächstenliebe nachzudenken.
Weitere Impulse beschäftigten sich mit einem einfachen Lebensstil sowie mit der Erfahrung, in Gemeinschaft getragen zu werden und selbst für andere da zu sein.
Über die Bauernschaft Wüste führte der Weg schließlich zur Krankenhauskapelle St. Rochus in Telgte.
Ziel der Pilgergruppe war das Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter Gottes in der Wallfahrtsstadt. Dort konnten die Jugendlichen ihre persönlichen Anliegen und Gebete vor Maria tragen.
Ziel der Pilgergruppe war das Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter Gottes in der Wallfahrtsstadt. Dort konnten die Jugendlichen ihre persönlichen Anliegen und Gebete vor Maria tragen.


Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Gottesdienstimpuls in der frisch renovierten St. Clemenskirche. Dabei wurde deutlich, dass Pilgern weit mehr bedeutet als das Zurücklegen von Kilometern: Es ist ein Bild für den eigenen Lebensweg und die Suche nach Orientierung im Glauben.
Nach vielen Kilometern, guten Gesprächen und gemeinsamen Erfahrungen durfte natürlich auch eine Belohnung nicht fehlen: Bei einem Eis in Telgte klang der gelungene Pilgertag aus. Für die sichere Begleitung der Gruppe sorgten während der gesamten Strecke zwei Bullis, die den Pilgernden unterstützend zur Seite standen.
Sebastian Laube
Nach vielen Kilometern, guten Gesprächen und gemeinsamen Erfahrungen durfte natürlich auch eine Belohnung nicht fehlen: Bei einem Eis in Telgte klang der gelungene Pilgertag aus. Für die sichere Begleitung der Gruppe sorgten während der gesamten Strecke zwei Bullis, die den Pilgernden unterstützend zur Seite standen.
Sebastian Laube






