Am 4. Oktober feierte die Gemeinde in der festlich geschmückten St.-Agatha-Kirche in Mettingen das Erntedankfest.
Die Mettinger Landjugend, die Landfrauen und der Mettinger Ortsverein der Landwirte hatten die Kirche mit zahlreichen Erntegaben und einer kunstvoll gebundenen Erntekrone geschmückt. So wurde die Vielfalt und Fülle der heimischen Landwirtschaft sichtbar.

Erntedank 2026
Einfach mal DANKE sagen
Unter dem Leitwort „Wir leben Landwirtschaft“ stellte die Landjugend im Gottesdienst das Leben der Landwirtinnen und Landwirte in den Mittelpunkt.
Landwirtschaft bedeutet weit mehr als einen Beruf: Sie ist Berufung, Lebensweise, Verantwortung und täglicher Einsatz für Tiere, Felder und unsere Lebensmittel. Zugleich lebt Landwirtschaft von Gemeinschaft – davon, dass Menschen füreinander da sind, mitmachen und Verantwortung übernehmen.
Landwirtschaft bedeutet weit mehr als einen Beruf: Sie ist Berufung, Lebensweise, Verantwortung und täglicher Einsatz für Tiere, Felder und unsere Lebensmittel. Zugleich lebt Landwirtschaft von Gemeinschaft – davon, dass Menschen füreinander da sind, mitmachen und Verantwortung übernehmen.
Erntedank macht aber auch bewusst, dass trotz aller Arbeit nicht alles in unserer Hand liegt. Wachstum, Wetter und eine gute Ernte sind letztlich Geschenke Gottes.
Ein Mitglied der Landjugend brachte es treffend auf den Punkt:
„Die Schöpfung als Geschenk zu erkennen, ist unsere Einsicht und sie in unserem Handeln zu fördern, ist unsere Mission.“
In seiner Predigt dankte Pastor Fabian besonders den Landwirtinnen und Landwirten für ihre wichtige Arbeit. Zugleich erinnerte er daran, dass die wichtigste „Ernte“ unseres Lebens die Liebe ist, die wir säen: indem wir helfen, trösten, Frieden schaffen und dankbar miteinander leben. Anschließend segnete er die Erntegaben und den Erntekranz.
Ein Mitglied der Landjugend brachte es treffend auf den Punkt:
„Die Schöpfung als Geschenk zu erkennen, ist unsere Einsicht und sie in unserem Handeln zu fördern, ist unsere Mission.“
In seiner Predigt dankte Pastor Fabian besonders den Landwirtinnen und Landwirten für ihre wichtige Arbeit. Zugleich erinnerte er daran, dass die wichtigste „Ernte“ unseres Lebens die Liebe ist, die wir säen: indem wir helfen, trösten, Frieden schaffen und dankbar miteinander leben. Anschließend segnete er die Erntegaben und den Erntekranz.
Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Kinderkantorei und Andrea Jurczyk am Cello unter der Leitung von Artur Jurzyk am Klavier.




Auch in der Kirche St. Mariä-Himmelfahrt in Schlickelde wurde das Erntedankfest festlich gefeiert. Küsterin Marlies Meßbauer, Agnes Suthe und Ursula Overfeld schmückten die Kirche mit Erntegaben und machten damit auch dort die Fülle der Schöpfung sichtbar.
Ein Fest, das uns daran erinnert, innezuhalten,
die Gaben der Schöpfung wertzuschätzen
– und einfach mal DANKE zu sagen.
die Gaben der Schöpfung wertzuschätzen
– und einfach mal DANKE zu sagen.

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