Stimmungsvoller Lichter- und Versöhnungsgottesdienst
mit Firmbewerber:innen aus Mettingen, Recke und Westerkappeln

Lichter, Stille
und ein Moment zum Loslassen
Rund 120 Jugendliche, Eltern, Paten sowie Katechetinnen und Katecheten kamen am Montag, 5. Oktober 2026, in die stimmungsvoll beleuchtete St.-Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Schlickelde.
Das Motto der diesjährigen Firmvorbereitung lautet „Baustelle Leben“. In diesem besonderen Lichter- und Versöhnungsgottesdienst unter dem Thema: „Vergeben. Neuanfangen. Frieden leben.“ wollten die Organisatoren einen Raum schaffen, um über das eigene Leben nachzudenken und in verschiedenen Möglichkeiten, Gott um Vergebung zu bitten:
- Wo habe ich kleine oder große Fehler gemacht?
- Was belastet mich und welcher Stein liegt mir heute besonders auf dem Herzen?
- Wo brauche ich Versöhnung – mit mir selbst oder mit einem Mitmenschen?
Die Jugendlichen waren eingeladen, sich bewusst Zeit für diese Fragen zu nehmen. In einer Atmosphäre voller Ruhe und besonderem Licht gab es verschiedene Möglichkeiten, Gedanken und Sorgen vor Gott zu bringen und um Vergebung zu bitten. Beim Einlegen von Weihrauch wurde dieses persönliche Gebet auch äußerlich sichtbar. Der angenehme Duft erfüllte dabei nach und nach den Kirchenraum.
Wer wollte, konnte außerdem das Gespräch mit einem Seelsorger suchen. Manche nutzten diese Gelegenheit, um ganz persönlich über das zu sprechen, was sie beschäftigt.
Getragen wurde die Zeit der Stille von den meditativen Gesängen der Taizé-Gruppe aus Mettingen. Gleichzeitig sorgte die Bigband der Fürstenberg-Schule, unterstützt von einigen Musikern von Blau-Weiß-Espel, unter der Leitung von Manfred Pohlschmidt für besondere musikalische Momente.
Ein Abend zum Innehalten, Nachdenken und Loslassen – und ein Moment, um mit neuer Stärke und mehr Freiheit nach vorne zu schauen. Denn auch auf einer „Baustelle Leben“ muss nicht immer alles perfekt sein. Wichtig ist, den nächsten Schritt zu wagen – begleitet von Gottes Segen.
Das Motto der diesjährigen Firmvorbereitung lautet „Baustelle Leben“. In diesem besonderen Lichter- und Versöhnungsgottesdienst unter dem Thema: „Vergeben. Neuanfangen. Frieden leben.“ wollten die Organisatoren einen Raum schaffen, um über das eigene Leben nachzudenken und in verschiedenen Möglichkeiten, Gott um Vergebung zu bitten:
- Wo habe ich kleine oder große Fehler gemacht?
- Was belastet mich und welcher Stein liegt mir heute besonders auf dem Herzen?
- Wo brauche ich Versöhnung – mit mir selbst oder mit einem Mitmenschen?
Die Jugendlichen waren eingeladen, sich bewusst Zeit für diese Fragen zu nehmen. In einer Atmosphäre voller Ruhe und besonderem Licht gab es verschiedene Möglichkeiten, Gedanken und Sorgen vor Gott zu bringen und um Vergebung zu bitten. Beim Einlegen von Weihrauch wurde dieses persönliche Gebet auch äußerlich sichtbar. Der angenehme Duft erfüllte dabei nach und nach den Kirchenraum.
Wer wollte, konnte außerdem das Gespräch mit einem Seelsorger suchen. Manche nutzten diese Gelegenheit, um ganz persönlich über das zu sprechen, was sie beschäftigt.
Getragen wurde die Zeit der Stille von den meditativen Gesängen der Taizé-Gruppe aus Mettingen. Gleichzeitig sorgte die Bigband der Fürstenberg-Schule, unterstützt von einigen Musikern von Blau-Weiß-Espel, unter der Leitung von Manfred Pohlschmidt für besondere musikalische Momente.
Ein Abend zum Innehalten, Nachdenken und Loslassen – und ein Moment, um mit neuer Stärke und mehr Freiheit nach vorne zu schauen. Denn auch auf einer „Baustelle Leben“ muss nicht immer alles perfekt sein. Wichtig ist, den nächsten Schritt zu wagen – begleitet von Gottes Segen.





