Freibadgottesdienst 2026
Eröffnung der Schwimmsaison
Mit einem Wortgottesdienst am Sonntag, 31. Mai 2026 um 11 Uhr wurde die Schwimmsaison im Mettinger Freibad eröffnet
Es hat schon fast „Tradition“, dass an so einem Tag mit Unwetter gerechnet werden muss. Bereits in den beiden vergangenen Jahren war das Wetter unbeständig. Im Vorfeld war der eine oder andere Donner in der Ferne zu vernehmen, dann kam jedoch kurz vor Beginn des Gottesdienstes auch die Sonne hervor.
Das Vorbereitungsteam ließ sich von dem unbeständigen Wetter nicht entmutigen. Anscheinend die Besuchenden auch nicht, denn der Einladung waren rund 200 Personen gefolgt. Wieder ein Anstieg im Vergleich zum letzten Jahr. Es scheint sich herumzusprechen, dass es immer wieder ein außergewöhnlicher Gottesdienst in einer besonderen Atmosphäre ist.
Das Vorbereitungsteam ließ sich von dem unbeständigen Wetter nicht entmutigen. Anscheinend die Besuchenden auch nicht, denn der Einladung waren rund 200 Personen gefolgt. Wieder ein Anstieg im Vergleich zum letzten Jahr. Es scheint sich herumzusprechen, dass es immer wieder ein außergewöhnlicher Gottesdienst in einer besonderen Atmosphäre ist.
Die musikalische Gestaltung übernahm der Kinder- und Jugendchor „Chor Total“ aus Schlickelde unter der Leitung von Annika Klich und Melanie Ortmann am Klavier.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Symbol der Brücke. Pastoralreferent Jonas Suilmann betonte in seiner Ansprache, wie wichtig es angesichts der derzeitigen Kriege, Auseinandersetzungen und gesellschaftlichen Entwicklungen ist, zusammenzuhalten, einander in Zugewandtheit und mit Respekt zu begegnen. Jede und jeder sei willkommen. Besonders im Freibad wird dies deutlich. Dort kommen verschiedenste Menschen und Generationen aus ganz unterschiedlichen Gründen zusammen.
Zu den Fürbitten wurden verschiedene Bretter zu einer Brücke über das Kinder- Schwimmbecken gelegt. Dabei ging es um die Brücke zwischen Generationen, zwischen Konflikt und Versöhnung, zwischen Angst und Hoffnung, zwischen Verschiedenheit und Gemeinschaft, zwischen Himmel und Erde. Im Anschluss wagten es drei Kinder, die Brücke zu begehen.
Zu den Fürbitten wurden verschiedene Bretter zu einer Brücke über das Kinder- Schwimmbecken gelegt. Dabei ging es um die Brücke zwischen Generationen, zwischen Konflikt und Versöhnung, zwischen Angst und Hoffnung, zwischen Verschiedenheit und Gemeinschaft, zwischen Himmel und Erde. Im Anschluss wagten es drei Kinder, die Brücke zu begehen.


Nach den Fürbitten segnete Pastoralreferent Jonas Suilmann das neue Kinderbecken. Inzwischen hatte sich der Himmel wieder stark verdunkelt und es blitze und donnerte erneut, so dass der Abschluss des Gottesdienstes etwas abrupt enden musste.
Die Besuchenden halfen schnell, alle Stühle und Bänke unter das Abdach zu bringen. Punktlandung! Es folgte ein heftiger Regenguss. Jedoch ermöglichte dieser, dass noch viele Besuchende der Einladung des Fördervereins folgten und bei Pommes und Bratwurst miteinander ins Gespräch kamen.
Alle Beteiligten, waren sich auch wegen der großen Resonanz einig, dass ein solcher Gottesdienst im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.
Die Besuchenden halfen schnell, alle Stühle und Bänke unter das Abdach zu bringen. Punktlandung! Es folgte ein heftiger Regenguss. Jedoch ermöglichte dieser, dass noch viele Besuchende der Einladung des Fördervereins folgten und bei Pommes und Bratwurst miteinander ins Gespräch kamen.
Alle Beteiligten, waren sich auch wegen der großen Resonanz einig, dass ein solcher Gottesdienst im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.






