Seniorenfahrt ins Erzgebirge
Ausbruch aus Mettingen
Seniorenfahrt ins Erzgebirge
vom 8. bis 13. Juni 2026
Unter dem augenzwinkernden Motto „Ausbruch aus Mettingen“ machten sich vom 8. bis 13. Juni 2026 insgesamt 40 Seniorinnen und Senioren auf den Weg ins Erzgebirge. Die von Pastoralreferentin Irmgard Heidemann gemeinsam mit dem Busunternehmen Strier aus Ibbenbüren sorgfältig geplante Reise versprach abwechslungsreiche Tage – und hielt dieses Versprechen von Anfang an.
Schon der Reisebeginn sorgte für strahlende Gesichter: Als der Bus vorfuhr, stieg ein vertrautes Gesicht aus – der Busfahrer, der sich im vergangenen Jahr eigentlich schon verabschiedet hatte. Die Freude darüber war groß. Eine Teilnehmerin brachte es schmunzelnd auf den Punkt: „Klasse, das Dreigestirn ist wieder zusammen!“ Gemeint waren der Busfahrer Björn Burbrink, die Krankenschwester Marianne Storck und Pastoralreferentin Irmgard Heidemann – ein eingespieltes Team, das vielen bereits von früheren Fahrten in bester Erinnerung geblieben war.
Die gute Stimmung setzte sich direkt fort. Zur ersten Pause hatte das Busunternehmen Strier in einem Autobahnrestaurant ein gemeinsames Frühstück organisiert. Liebevoll gedeckte Tische und ein besonders freundlicher Service sorgten dafür, dass sich alle sofort willkommen fühlten.
Die Anreise führte weiter nach Erfurt. Dort blieb Zeit für einen kleinen Imbiss und die Besichtigung des beeindruckenden Erfurter Doms. Einige nutzten die Gelegenheit zu einem Spaziergang über die berühmte Krämerbrücke, die längste durchgehend bewohnte Brücke Europas. Am Abend erreichte die Reisegruppe schließlich das Hotel „Zum Bären“, wo man den ersten Tag bei einem guten Abendessen gemütlich ausklingen ließ.
Schon der Reisebeginn sorgte für strahlende Gesichter: Als der Bus vorfuhr, stieg ein vertrautes Gesicht aus – der Busfahrer, der sich im vergangenen Jahr eigentlich schon verabschiedet hatte. Die Freude darüber war groß. Eine Teilnehmerin brachte es schmunzelnd auf den Punkt: „Klasse, das Dreigestirn ist wieder zusammen!“ Gemeint waren der Busfahrer Björn Burbrink, die Krankenschwester Marianne Storck und Pastoralreferentin Irmgard Heidemann – ein eingespieltes Team, das vielen bereits von früheren Fahrten in bester Erinnerung geblieben war.
Die gute Stimmung setzte sich direkt fort. Zur ersten Pause hatte das Busunternehmen Strier in einem Autobahnrestaurant ein gemeinsames Frühstück organisiert. Liebevoll gedeckte Tische und ein besonders freundlicher Service sorgten dafür, dass sich alle sofort willkommen fühlten.
Die Anreise führte weiter nach Erfurt. Dort blieb Zeit für einen kleinen Imbiss und die Besichtigung des beeindruckenden Erfurter Doms. Einige nutzten die Gelegenheit zu einem Spaziergang über die berühmte Krämerbrücke, die längste durchgehend bewohnte Brücke Europas. Am Abend erreichte die Reisegruppe schließlich das Hotel „Zum Bären“, wo man den ersten Tag bei einem guten Abendessen gemütlich ausklingen ließ.
Pfunds-Molkerei in Dresden
Am zweiten Tag stand Dresden auf dem Programm. Mit Reiseleiterin Irene an der Seite wurde die Stadt zunächst bei einer Rundfahrt erkundet, bevor viele bekannte Sehenswürdigkeiten auch zu Fuß entdeckt wurden: der Zwinger, die Semperoper, das Residenzschloss, der Fürstenzug und natürlich die Frauenkirche. Besonders beeindruckte auch die berühmte Pfunds-Molkerei mit ihren kunstvollen Fliesen. Anschließend blieb genügend Zeit, in einem Café zu verweilen, durch die Straßen zu bummeln oder einfach das besondere Flair Dresdens zu genießen.
Den gelungenen Abschluss bildete eine Fahrt mit der traditionsreichen Weißeritztalbahn, der ältesten Schmalspurbahn Deutschlands. Die rund 27 Kilometer lange Strecke führte durch eine reizvolle Landschaft und sorgte – trotz mancher Erschütterung – für viele fröhliche Gesichter.
Am Mittwoch begleitete Reiseleiter „Frank“ die Gruppe auf einer Rundfahrt durch das Erzgebirge. Mit seinem umfangreichen Wissen vermittelte er viele interessante Informationen über die Region. Stationen waren unter anderem Sebnitz mit seiner bekannten Schaumanufaktur „Deutsche Kunstblume“ sowie Seiffen, das weltweit für seine erzgebirgische Holzkunst bekannt ist. Auch die imposante St.-Annen-Kirche beeindruckte die Reisenden.
Den gelungenen Abschluss bildete eine Fahrt mit der traditionsreichen Weißeritztalbahn, der ältesten Schmalspurbahn Deutschlands. Die rund 27 Kilometer lange Strecke führte durch eine reizvolle Landschaft und sorgte – trotz mancher Erschütterung – für viele fröhliche Gesichter.
Am Mittwoch begleitete Reiseleiter „Frank“ die Gruppe auf einer Rundfahrt durch das Erzgebirge. Mit seinem umfangreichen Wissen vermittelte er viele interessante Informationen über die Region. Stationen waren unter anderem Sebnitz mit seiner bekannten Schaumanufaktur „Deutsche Kunstblume“ sowie Seiffen, das weltweit für seine erzgebirgische Holzkunst bekannt ist. Auch die imposante St.-Annen-Kirche beeindruckte die Reisenden.

Ein besonderes Highlight war der Besuch der Bastei mit ihren markanten Felsformationen und dem herrlichen Ausblick über die Sächsische Schweiz.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Panoramahotel Bastei wagten sich einige auf die berühmte Basteibrücke und wurden mit einem beeindruckenden Panorama belohnt.
Wie immer vergingen die schönen Tage viel zu schnell. Auf der Heimreise wurde noch ein Stopp in Leipzig eingelegt. Zwei Stunden waren zwar nur ein kleiner Einblick in die lebendige Stadt, machten aber Lust auf einen weiteren Besuch.
Am Abend des 13. Juni kehrten die „Ausreißerinnen und Ausreißer“ müde, aber voller schöner Eindrücke nach Mettingen zurück, wo sie bereits von ihren Angehörigen erwartet wurden.
Eine abwechslungsreiche und harmonische Reise ging zu Ende – die vielen gemeinsamen Erlebnisse und Erinnerungen werden jedoch noch lange nachwirken.
Irmgard Heidemann, Pastoralreferentin
Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Panoramahotel Bastei wagten sich einige auf die berühmte Basteibrücke und wurden mit einem beeindruckenden Panorama belohnt.
Wie immer vergingen die schönen Tage viel zu schnell. Auf der Heimreise wurde noch ein Stopp in Leipzig eingelegt. Zwei Stunden waren zwar nur ein kleiner Einblick in die lebendige Stadt, machten aber Lust auf einen weiteren Besuch.
Am Abend des 13. Juni kehrten die „Ausreißerinnen und Ausreißer“ müde, aber voller schöner Eindrücke nach Mettingen zurück, wo sie bereits von ihren Angehörigen erwartet wurden.
Eine abwechslungsreiche und harmonische Reise ging zu Ende – die vielen gemeinsamen Erlebnisse und Erinnerungen werden jedoch noch lange nachwirken.
Irmgard Heidemann, Pastoralreferentin
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