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Pastoraler Raum Mettingen Bistum Münster

Gott sehen

Gott,
öffne mir die Augen
für die Schönheit deiner Schöpfung.

Ich möchte dich sehen
In mir
In meinen Mitmenschen
Gott,
lass mich nicht übersehen,
was du mir schenkst.

Öffne mir die Augen
und das Herz für dich.
Amen.
Fredi Schönecker, Instagram-Kanal: faithpwr, www.faithpwr.de, In: Pfarrbriefservice.de
  • 125 Jahre kfd Mettingen

    125 Jahre kfd Mettingen

    Festmesse am 11.10. um 10.30 Uhr in St. Agatha.
  • Rosenkranzmonat Oktober 2026

    Rosenkranzmonat Oktober 2026

    Herzliche Einladung zum Rosenkranzgebet in unseren Kirchen.

Erntedank

HAB DANK
für dieses späten Sommers Wärme.

DANK
für die Kraft, die in mir wächst,
auf Herbst und Winter mutig zuzugehen.

DANK
für die Spur von Glück,
die immer wieder meinen Weg kreuzt,

mich innehalten
und Erfüllung ahnen lässt.

 
© Gisela Baltes (www.impulstexte.de)

Kirchweihfest

St. Agatha

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Gott

Es sind die kleinen Dinge, die ich jeden Tag in deiner Schöpfung entdecken darf.
Umhüllt, geborgen, noch am Wachsen, so wie wir Menschen.
Danke, dass du mir Raum schenkst, 
in deiner Geborgenheit zu reifen.
 
Carolin Auer, Instagramaccount: @carolein.auer, In: Pfarrbriefservice.de

Aufmachen

Sich auf den Weg machen
ein Ziel vor Augen
und Gott im Rücken
mit Proviant für den Tag
ein Gebet auf den Lippen
Sich auf den Weg machen
in neues unbekanntes Land
und Vertrautes zurücklassen
mit Gottvertrauen
den Stab in der Hand
Sich auf den Weg machen
und Schritt für Schritt gehen
kleine Etappen auswählen
das große Ziel nie verlieren
und am Ende Gott sehen
 
Text: Frank Greubel, In: Pfarrbriefservice.de

FROHE UND ERHOLSAME FERIEN

Das gesamte Pastoralteam wünscht im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrgemeinde und allen Gottesdienstbesuchern
frohe und erholsame Ferien, besonders den Kindern und Jugendlichen in den Ferienlagern.

Gute Erholung und viele schöne Erlebnisse, allen Reisenden eine gesunde Heimkehr
und all denjenigen, die die Ferien zu Hause verbringen und arbeiten müssen,
wünschen wir Gelassenheit und Zufriedenheit.
Denn Gott hat uns nicht den Geist der Verzagtheit gegeben,
sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
2 Thimotheus 1,7

Pfingsten

Der Geist der Verzagtheit
möchte mir manchmal einreden:
Das hat doch alles keinen Sinn.
 
Der Geist der Besonnenheit
dagegen sagt mir:
Lass dich nicht ins Bockshorn jagen!
 
Der Geist der Liebe
erinnert mich:
Hab Vertrauen, ICH BIN DA!
 
Der Geist der Kraft
zeigt mir Wege:
Verbünde dich mit anderen und bleib dran!
Irene Keil, In: Pfarrbriefservice.de
 

Ein frohes und gesegnetes Pfingstfest
voller Licht und Hoffnung
wünschen wir der Pfarrgemeinde St. Agatha
sowie unseren Gästen und Besuchern.

Ihr Seelsorgeteam

Hochfest Pfingsten

Am Hochfest Pfingsten feiern wir folgende Messen in der Pfarrgemeinde St. Agatha:


SAMSTAG, 23.05.2026
18.00 Uhr Vorabendmesse
in St. Agatha (auch als Livestream)


PFINGSTSONNTAG, 24.05.2026
09.00 Uhr Festmesse
in St. Mariä-Himmelfahrt, Schlickelde
- mitgestaltet von der Chorgemeinschaft
(Chor Klangvoll, Kirchenchor St. Agatha und Junge Kantorei)
Zu diesem Anlass hat der Chor moderne geistliche Lieder einstudiert
von John Rutter, R.J.Peck & D.B.Wilkinson und K. Getty & St. Townend

10.30 Uhr Festmesse
in St. Agatha


PFINGSTMONTAG, 25.05.2026 
09.00 Uhr Hl. Messe
in St. Mariä-Himmelfahrt, Schlickelde
10.00 Uhr Hl. Messe
in der Krankenhauskapelle des St. Elisabeth-Hospitals
10.30 Uhr Hl. Messe
in St. Agatha
„Kirchenfenster des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe“ in der Mettinger St.-Agatha-Kirche mit über 90 kreativen Glaubenszeugnissen.

Impuls zu OSTERN

ER ist wahrhaft auferstanden!

„Christus ist auferstanden“, sagen Christen nach der Osternacht zueinander – und sie antworten mit den Worten: „Er ist wahrhaft auferstanden!“

Aber stimmt das auch?

Als ich vor Jahren nach fast zwei Jahrzehnten des Atheismus begann, endlich einmal konstruktiv über den christlichen Glauben nachzudenken, hielt ich die Behauptung einer leiblichen Auferstehung Jesu von den Toten für unannehmbar. Menschen stehen bekanntlich nicht von den Toten auf, und etwas anderes glauben zu sollen, betrachtete ich als intellektuelle Zumutung. Und dennoch kam ich um diese Frage nicht herum. Gerade an ihr entscheidet sich das Christsein. Denn wie der Apostel Paulus schreibt: „Wenn ... Christus nicht auferweckt worden ist, ist euer Glaube nutzlos“ (1.Korinther 15,17). Christentum ohne Auferstehung – das ging nicht!

Ich musste es also genauer wissen. Als Wissenschaftler interessierte mich dabei nicht, was Theologen dazu zu sagen hatten (dass diese gläubig sind, unterstellte ich als Selbstverständlichkeit), sondern die Geschichtswissenschaft. Und ich war überrascht: Die Quellenlage zu dieser Frage ist erstaunlich gut. Über keine andere Person der Antike wissen Historiker so viel wie über Jesus Christus.

Aber ist er auch auferstanden?

Ich stellte fest, dass es aus geschichtswissenschaftlicher Sicht eine ganze Reihe guter Gründe gibt, das für möglich zu halten. Es war aber ein Argument, das mir buchstäblich die Schuhe auszog: das Argument der Märtyrer. Nach der Kreuzigung Jesu ließen seine Jünger alles stehen und liegen und zogen in die Welt hinaus, um zu verkündigen, dass Jesus von den Toten auferstanden sei. Und selbst unter Todesdrohung wichen sie nicht von dieser Behauptung ab, sondern wurden lieber zu Märtyrern: Stephanus wurde ca. 36 n. Chr. gesteinigt (Apostelgeschichte 7-8), Jakobus ca. 44 n. Chr. enthauptet, Andreas und Petrus wurden in den 60er Jahren gekreuzigt, Thomas ca. 72 n.Chr. in Indien erstochen.

Aber, so dachte ich mir, was beweist Märtyrertum schon? Es gab doch schon viele Menschen, die bereit waren, für irgendwelche politischen oder religiösen Ideen zu sterben, die nicht alle zugleich wahr gewesen sein können. Märtyrertum als solches ist doch kein Wahrheitskriterium!

Das stimmt, argumentieren die Historiker, aber die Situation in der Urkirche war völlig anders. Denn die nicht-christlichen Märtyrer konnten immerhin glauben, dass die Ideen, für die sie ihr Leben gaben, wahr waren. Den urchristlichen Jüngern Jesu aber war dieser Weg versperrt:
Wenn Jesus nämlich tatsächlich nicht von den Toten auferstanden wäre, dann hätten seine Jünger gewusst, dass die Idee, für die zu sterben sie bereit waren, falsch war.
Sie hätten gewusst, dass das Grab nicht leer war.
Sie hätten gewusst, dass Jesus ihnen nicht erschienen war.
Sie hätten gewusst, dass er nicht mit ihnen gegessen und getrunken hatte usw.

Wer aber würde eine Lüge erfinden und sich lieber dafür umbringen lassen, als sie zu widerrufen?

Als ich das endlich annehmen konnte, wusste ich, dass ich mein Leben ändern musste. Nach über 20 Jahren ging ich erstmals wieder zur Beichte. Als der Priester mir die Absolution erteilte, spürte ich eine unglaubliche Befreiung. Gott schien mir zum Greifen nahe. Die Erlösung, die Tod und Auferstehung Jesu schenken, war geradezu physisch spürbar. Ich kann mich nicht erinnern, jemals glücklicher gewesen zu sein.
 

Und so wurde es zu mir zu einer tiefen inneren Überzeugung:

Der Stein ist weg, das Grab ist leer! Gott hat die Uhr neu gestellt. Der Tod ist überwunden. Was verloren war, ist erlöst. Das alles ist keine fromme Phantasterei, sondern Realität! Eine Realität, die für ein Leben trägt!
 
Denn ER lebt!
Christus ist auferstanden!
ER ist wahrhaft auferstanden!

 
Prof. Dr. Christian Müller, Diakonanwärter
 
Lesetipp:
Jürgen Spieß: Ist Jesus auferstanden?
Ein Historiker zur Auferstehung Jesu,
4. Auflage, Edition SMD: Marburg 2011

Fastenzeit - Anders-Zeit

Ein Weg zu
mehr Lebendigkeit
mehr Beweglichkeit (innerlich und äußerlich)
mehr Achtsamkeit
mehr Lebensfreude.
Loslassen –
ent-schlacken
ent-giften
Ballast abwerfen
– körperlich und seelisch.
FREI werden
von To-Do’s und Verpflichtungen
von Ängsten und Sorgen
für alles, was das Leben für mich bereithält.
Lauschen
auf meinen Leib
auf meine Seele
und – endlich mal wieder – auf Dich, Gott!
Dafür bin ich dankbar.
Mal sehen, wie es weiter geht.
Es sind ja noch ein paar Tage…
 
Sonja Knapp, www.spurensuche.info, In: Pfarrbriefservice.de

Fastenimpuls

2. FASTENWOCHE
 
Liebe Schwestern und Brüder,
wir sind jetzt in der zweiten Woche der Fastenzeit. Diese Zeit ist ein Weg. Ein Weg zurück zu Gott. Ein Weg in unser Herz.

Viele Menschen verzichten in der Fastenzeit auf Süßigkeiten, Fleisch oder Alkohol. Das ist gut und sinnvoll. Aber Fasten bedeutet mehr.

Papst Leo XIV. erinnert uns: Fasten heißt nicht nur, auf Essen zu verzichten. Wir können auch auf verletzende Worte verzichten.

Wie oft verletzen wir andere mit unseren Worten?
Ein hartes Wort.
Ein schnelles Urteil.
Klatsch und Kritik.

Manchmal sprechen wir, ohne nachzudenken. Und Worte können sehr weh tun.

Darum können wir uns in dieser Woche fragen: Worauf will ich verzichten?
- Vielleicht nicht nur auf Schokolade,
- sondern auf schlechte Worte,
- auf Streit
- auf negatives Reden.

Wir können üben:
- freundlich zu sprechen
- geduldig zu antworten
- zuzuhören
- zu segnen statt zu kritisieren

Fasten mit dem Mund ist manchmal schwerer als Fasten mit dem Magen. Wenn wir weniger verletzen und mehr lieben, dann wird unser Herz frei. Dann wird Ostern in uns wachsen.

Bitten wir Gott in dieser zweiten Woche der Fastenzeit:

Herr, reinige nicht nur unseren Körper,
sondern auch unsere Worte und unser Herz.
Amen.


                                 Pastor Fabian Binoy

EINFACHER LEBEN

Gewohnheiten überdenken
Ballast abwerfen
einfacher leben
das Wesentliche entdecken
aufmerksam werden
Not lindern
Frieden stiften
Gott Raum geben

 
Katharina Wagner, www.pfarrbriefservice.de

ALLES HAT SEINE STUNDE

Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:
Eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen,
eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz.
(Prediger 3,1.4)

Im Anfang war
das Wort

Im Anfang war das Wort
und das Wort war bei Gott
und das Wort war Gott.

Dieses war im Anfang bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden
und ohne es wurde nichts, was geworden ist.
In ihm war Leben und
das Leben war das Licht der Menschen.

Allen, die ihn aufnahmen,
gab er Macht, Kinder Gottes zu werden.

Johannes 1, 1-4.12
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Krippendarstellung im Pastoralen Raum: Pfarrkirche St. Dionysius, Recke

Das Licht von Bethlehem

Das Licht von Bethlehem, das uns zeigt:
Hier entlang, damit wir – du und ich –
das Kind finden.

Das Kind, das uns braucht, dich und mich.
Das Kind, das durch uns, mit uns und in uns lebt.
Das Kind, zu dem wir unser Dunkel,
unsere Schwächen, unsere Sehnsucht,
unsere Träume bringen können.
Das Kind, das Licht, Liebe, Freude und Frieden in unsere Welt bringt.

Komm, du Kind von Bethlehem,
damit deine Geschichte mit uns weitergeht.
Komm in unsere Welt - durch uns.

(Frengels)

Gesegnete Weihnachten

Das gesamte Pastoralteam von
St. Margaretha Westerkappeln, St. Agatha Mettingen und St. Dionysius Recke
sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen der Pfarrgemeinde ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest und zum neuen Jahr Friede, Glück und Gottes Segen.

Besondere Segenswünsche
gelten den Patienten und Patientinnen in der Reha-Klinik, sowie den Bewohnern unseres Altenheimes „Maria Frieden“,
der Altenwohnungen, des „Seniorenzentrums l(i)ebenswert und den Gästen der „Tagespflege Am Köllbach“

Heller Stern in der dunklen Nacht, Gott hat Licht in die Welt gebracht.
Menschen hoffen von Anbeginn, hoffen trotz aller Dunkelheiten,
Menschen fragen nach Heil und Sinn, finden Antwort in Betlehem.

Auszug aus Gotteslob Nr. 761 – T: Diethard Zils
Ein herzlicher Dank gilt auch all denen, die ehrenamtlich und hauptamtlich diese Wahl mit vorbereitet und durchgeführt haben.
Die Wahlbeteiligung lag bei 5 %.

Mit einer Grußbotschaft hat sich Dr. Antonius Hamers, Diözesanadministrator des Bistums Münster, an alle gewandt, die sich an den Wahlen beteiligt haben:
https://www.youtube.com/shorts/t0LEC8j3-S8 mehr dazu
Christus Jesus hat den Tod vernichtet und uns das Licht des unvergänglichen Lebens gebracht durch das Evangelium
2 Timotheus 1,10

Segensbitte

Gott,
stärke, was in uns wachsen will,
schütze, was uns lebendig macht,
behüte, was wir weitergeben,
bewahre, was wir freigeben
und segne uns,
wenn wir unterwegs sind zu dir.


Teresa von Avila

Ein Hänge-Segen

Gott segne
dein Herzbaumeln
da wo es gerade hängt
mit und an denen du hängst

Gott segne
deine Pause
in allen Farben und Formen

Gott segne
deine Hängematten-Gefühl-Orte und Menschen

 
DA-ZWISCHEN Community, Rabea Schilling,
In: Pfarrbriefservice.de

Frohe und erholsame Ferien

Das gesamte Pastoralteam wünscht im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrgemeinde und allen Gottesdienstbesuchern frohe und erholsame Ferien, besonders den Kindern und Jugendlichen in den Ferienlagern.

Gute Erholung und viele schöne Erlebnisse, allen Reisenden eine gesunde Heimkehr und all denjenigen, die die Ferien zu Hause verbringen und arbeiten müssen, wünschen wir Gelassenheit und Zufriedenheit.

Komm,
du Heiliger Geist

Komm, du Atem Gottes
und erfülle uns neu
mit deiner Frische
und Lebenskraft.

Komm, du Taube des Friedens
und beflüg’le unser Leben,
als deine Friedensboten
in unserer Welt zu wirken.
(Georg Michael Ehlert)
Komm Heiliger Geist und erfülle mein Herz und Denken!

Pfingsten erinnert uns daran, dass der Heilige Geist uns die Kraft gibt, Gottes Liebe mutig und voller Hoffnung mit anderen zu teilen,
damit auch sie seine Nähe und seinen Frieden erfahren können.

 Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest und die Gaben des Hl. Geistes

Ihr Seelsorgeteam
Pastor Fabian Binoy
Pastor Fabian Binoy Joseph

Kardinal-von-Galen-Straße 8
49497 Mettingen


Telefon: 05452 9324-30
E-Mail: binoyurumpil@gmail.com
Pastor Benedikt K. Ende
Leitender Pfarrer

Kardinal-von-Galen-Straße 8     
49497 Mettingen

Telefon: 05452 9324-0 (Pfarrbüro Mettingen)
Telefon: 05404 2474 (Pfarrbüro Westerkappeln)
Telefon: 05453 8078-0 (Pfarrbüro Recke)
E-Mail: ende-b@bistum-muenster.de
Pastor Pater Shaji George IOC
Pater Jojo J. Pulickakunnel CST
Pastor

Vogteistraße 10
49509 Recke

Telefon: 05453 8078-909
E-Mail:
pulickakunnel@bistum-muenster.de
Pater Shaji George OIC
Pastor

Josefstr. 5
49497 Mettingen

Telefon: 05452 6753999
E-Mail: 
george-s@bistum-muenster.de
 
Diakon Markus Mäurer
Manfred Liesbrock
Diakon im Nebenamt

Am Zollhaus 20
49509 Recke

Telefon: 05453 1339
E-Mail:
liesbrock-m@bistum-muenster.de
Markus Mäurer
Diakon

Kardinal-von-Galen-Straße 8
49497 Mettingen

Telefon: 05452 9324-31
E-Mail:
maeurer-m@bistum-muenster.de
Pastoralreferentin Irmgard Heidemann
Jonas Suilmann
Pastoralreferent

Kardinal-von-Galen-Straße 14-16
49497 Mettingen


Telefon: 05452 9324-61
Mobil:    0151 64074028 
E-Mail: suilmann@bistum-muenster.de
Irmgard Heidemann
Pastoralreferentin, Seniorenbeauftragte

Kardinal-von-Galen-Straßen 14-16
49497 Mettingen

Telefon: 05452 9324-66
Mobil:    01515 9966216
E-Mail: 
heidemann-i@bistum-muenster.de
Pastoralreferent
Stefan Wessels
Stefan Wessels
Pastoralreferent

Friedensstraße 11
49492 Westerkappeln


Mobil: 0175 8772887
E-Mail: wessels-s@bistum-muenster.de
 
Christiane Dettmer
Pastoralreferentin

Vogteistraße 10
49509 Recke


Telefon: 05453 8078-16
Mobil:    0151 11167595
E-Mail: dettmer@bistum-muenster.de
Pastor Dr. Norbert Tillmann
Pastor Konrad Köster em.

49509 Recke
 

Seelsorger im Haus St. Benedikt


 
Pastor Dr. Nobert Tillmann em.

Friedensstraße 11
49492 Westerkappeln


Telefon: 05404 2474
(Pfarrbüro Westerkappeln)
 

Euer Herz
beunruhige sich nicht
und verzage nicht.

Er ist bei euch und geht mit euch
in diesen Tag
und in diese Woche.

"HABEMUS PAPAM!"

"Wir haben einen Papst!"
Wir freuen uns über die Wahl von NN (Kardinalsname) zum neuen Papst unserer Kirche und wir begleiten ihn in seiner Amtsführung durch unser Gebet.
 

Gebet

Gott, in Deiner Vorsehung hast Du den heiligen Petrus zum Vorsteher der Apostel bestimmt und auf ihn Deine Kirche gegründet. Schütze und segne Deinen Diener, unseren neu gewählten Papst NN (Papstname), den Du zu seinem Nachfolger berufen hast. Gib, dass er in Deinem Volk der sichtbare Grundstein ist für die Einheit des Glaubens und der geschwisterlichen Liebe. Darum bitten wir durch Jesus Christus. Amen.
 

Zeit der Sedisvakanz

Mit dem Konklave (7. Mai) beginnt die Wahl des neuen Papstes. Das Konklave ist die Versammlung der wahlberechtigten Kardinäle der römisch-katholischen Kirche zur Wahl des Bischofs von Rom, der als Papst das Oberhaupt der Kirche ist. Bis die Kardinäle einen neuen Papst gewählt haben, befindet sich die katholische Kirche in der Zeit der Sedisvakanz. Der Stuhl Petri steht leer. 


 

Gebet um einen neuen Papst

Herr, unser Gott,
wir beten in diesen Tagen für die Kardinäle unserer Kirche, dass sie in Verantwortung vor ihrem Gewissen und geführt vom Wirken des Heiligen Geistes den zum Papst wählen, dem Du das oberste Hirtenamt in deiner Kirche anvertrauen willst.
Gib ihm ein hörendes und ein weises Herz, deine Kirche sicher durch die Zeit zu führen und die Schwierigkeiten, mit denen er und alle Mitverantwortlichen zu kämpfen haben, zu bewältigen.

Fürbitte während der Sedisvakanz


Nach der Annahme des Rücktrittsgesuchs von Bischof Dr. Felix Genn durch Papst Franziskus ist der Stuhl des Bischofs von Münster vakant. In dieser Zeit werden alle Gläubigen des Bistums gebeten, um einen guten neuen Bischof zu beten:

Herr Jesus Christus, Du hast die Bischöfe als Nachfolger der Apostel zu Hirten der Kirche berufen.
  • Schenke unserem Bistum einen Bischof, der mit festem Glauben und tiefem Herzen an unserer Seite geht und uns mutig in die Zukunft führt.
  • Erfülle alle, die an der Wahl des neuen Bischofs mitwirken, mit deinem Heiligen Geist, damit sie in deinem Licht und Willen handeln.

Monatsgedanken

über Gott und die Welt

verfasst von
Irmgard Heidemann, Pastoralreferentin

WENN JESUS,

UND DAS IST UNSER GLAUBE,

GESTORBEN
UND AUFERSTANDEN IST,

DANN WIRD GOTT
DURCH JESUS

AUCH DIE VERSTORBENEN

ZUSAMMEN MIT IHM

ZUR HERRLICHKEIT FÜHREN.

Nach 1 Thessalonicher 4,14

 

Firmung

Kontakt:
Jonas Suilmann
Pastoralreferent
Kardinal-von-Galen-Straße 14-16
49497 Mettingen

Telefon: 05452 9324-61
Mobil:  0151 64074028
E-Mail: suilmann@bistum-muenster.de

"Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist."


Das Wort "Firmung" kommt von dem Wort "confirmare" und bedeutet „bestätigen, stärken". Die Firmung gehört zu den Einführungssakramenten. Sie ist ebenso wie Taufe und Eucharistie (Erstkommunion) ein Sakrament der Eingliederung in die katholische Gemeinschaft.

Mit der Firmung bestätigen und übernehmen die Jugendlichen selbst das Taufversprechen, das ihre Eltern und Paten für sie abgegeben haben, durch ihr öffentliches Glaubensbekenntnis vor dem Bischof und der Gemeinde - ein Ausdruck der Mündigkeit. Bei der Firmung legt der Bischof dem Firmling die Hand auf den Kopf als Zeichen für die Stärkung mit dem Heiligen Geist. Danach zeichnet er dem oder der Jugendlichen mit Chrisamöl ein Kreuz auf die Stirn mit den Worten:
„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“

Als Zeichen der Verbundenheit und Unterstützung im Glauben legt der Firmpate bzw. die Firmpatin die Hand auf die rechte Schulter des Firmlings. Bei der Wahl des Firmpaten bzw. der Firmpatin ist zu beachten, dass der Pate bzw. die Patin mindestens 16 Jahre alt, gefirmt und nach wie vor Mitglied der katholischen Kirche sein muss.

Das Sakrament der Firmung soll die Jugendlichen ermutigen und darin bestärken, sich an Jesu Leben und Worten ein Beispiel für das eigene Leben zu nehmen und seine Botschaft weiterzutragen.
 

Firmvorbereitung

Einmal im Jahr wird in unseren Pfarrgemeinden St. Agatha Mettingen und St. Margaretha Westerkappeln – zumeist im Advent – das Sakrament der Firmung durch den Bischof oder Weihbischof in einem Festgottesdienst gespendet.

Jugendliche des 10. Schuljahres im Alter von 15-16 Jahren aus den Pfarrgemeinden St. Agatha Mettingen und St. Margaretha Westerkappeln werden gemeinsam vorbereitet. Eine Einladung zum Infoabend erfolgt nach den Osterferien. Ältere Jugendliche, die noch nicht gefirmt sind und an der Firmvorbereitung der Pfarrgemeinden teilnehmen möchten, mögen sich bitte bei Pastoralreferent Jonas Suilmann melden.

Um den individuellen Bedürfnissen der Jugendlichen gerecht zu werden, können verschiedene Firmvorbereitungswege gewählt werden. Darüber hinaus finden auch gemeinsame Veranstaltungen statt, z.B:  ein Kennenlernnachmittag mit Eröffnungsgottesdienst, eine Versöhnungsfeier und ein Entscheidungsgottesdienst. Zum Eröffnungs- und zum Entscheidungsgottesdienst sind auch die Familien eingeladen.

Die Vorbereitungszeit ist eine gute Gelegenheit, über den eigenen Glauben nachzudenken, sich mit verschiedenen Glaubensthemen, besonders dem Heiligen Geist auseinanderzusetzen und zu erfahren, dass Glaube Gemeinschaft stiftet. Im Gespräch mit Gleichaltrigen und den Katecheten besteht die Möglichkeit, eigene Überzeugungen und Glaubenszweifel auszutauschen

Auch Erwachsene können das Sakrament der Firmung empfangen. Nehmen Sie dazu gerne Kontakt mit Pastoralreferent Jonas Suilmann oder dem Pfarrbüro auf.

Wenn Sie sich ein Bild der Firmvorbereitung machen möchten, lesen Sie weiter unten.
Möge Gott mit seiner Nähe die kleinen und großen Anfänge in unserem Leben begleiten und uns so die Liebe ermöglichen zu ihm, unseren Mitmenschen und nicht zuletzt zu uns selbst.
 
Johannes Simon, Pastoralreferent, Bistum Würzburg





Glaubt an das Evangelium

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit des Vertrauen-Fassens in Gott und ein hoffnungsvolles Osterfest –
vom Segen umhüllt, mit beflügelter Hoffnung und erfülltem Glauben und Vertrauen!

Ihr Seelsorgeteam

Beschreibung der Kerzen und Preis

Nr. 15: ausverkauft
Nr. 16: ausverkauft
Nr. 17: ausverkauft
Nr. 23: ausverkauft
Nr. 24: ausverkauft

"MUSIK BAUT BRÜCKEN"


Ökumenisches Wandelkonzert
an zwei Orgeln

mit Orgelimprovisationen 
an beiden Orgeln 
in verschiedenen Stilen


am Sonntag, 3. März 2024


17.00 Uhr Teil I  in der Evangelischen Kirche Mettingen

Ökumenische Weggemeinschaft zur St.-Agatha-Kirche

17.45 Uhr Teil II  in der Kath. Pfarrkirche St. Agatha


Die Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Mettingen laden herzlich dazu ein.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird am Ausgang gebeten.

 

Biblische Hintergründe
und Impulse

zu den gestickten Motiven
Jesus feiert mit den Jüngern das Abendmahl
 
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Das Gebet in Getsemani
 
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Unser Pfarreienbote aus vergangenen Jahren

Pastor Benedikt K. Ende

Leitender Pfarrer
der Pfarreien St. Agatha Mettingen, St. Margaretha, Westerkappeln und St. Dionysius Recke
Ab 1. Juni 2025 Leitender Pfarrer in allen 3 Pfarreien.


Kardinal-von-Galen-Straße 8     
49497 Mettingen

Telefon: 05452 9324-0 (Pfarrbüro Mettingen)
Telefon: 05404 2474 (Pfarrbüro Westerkappeln)
Telefon: 05453 8078-0 (Pfarrbüro Recke)
E-Mail: ende-b@bistum-muenster.de