Drei Pfarreiräte tagen erstmals gemeinsam
am Freitag/Samstag, 13./14. Februar 2026
Zu einer ersten gemeinsamen Tagung trafen sich am 13./14. Februar in der Katholischen Bildungsstätte „Haus Ohrbeck“ in Georgsmarienhütte die Pfarreiräte der Gemeinden St. Agatha, St. Dionysius und St. Margaretha.
Ziel des Treffens war es, sich über die bisherigen Aufgaben der Pfarreiräte auszutauschen, aktuelle Herausforderungen zu beleuchten und mögliche Kooperationsfelder für die Zukunft auszuloten.
Der erste Teil war eher theoretisch geprägt, während der zweite Teil wiederum praxisorientiert war. Beratende Begleitung erhielten die Pfarreiräte aus der Abteilung Supervision und Coaching des Generalvikariates Bistum Münster.
Ziel des Treffens war es, sich über die bisherigen Aufgaben der Pfarreiräte auszutauschen, aktuelle Herausforderungen zu beleuchten und mögliche Kooperationsfelder für die Zukunft auszuloten.
Der erste Teil war eher theoretisch geprägt, während der zweite Teil wiederum praxisorientiert war. Beratende Begleitung erhielten die Pfarreiräte aus der Abteilung Supervision und Coaching des Generalvikariates Bistum Münster.

Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Auseinandersetzung mit dem Wandel kirchlicher Strukturen.
Während die Pfarreiräte früher vor allem organisatorische Aufgaben innerhalb der eigenen Gemeinde wahrnahmen, etwa die Planung von Festen, die Unterstützung liturgischer Feiern oder die Begleitung pastoraler Projekte, rücken heute verstärkt strategische Fragen in den Vordergrund.
Sinkende Mitgliederzahlen, veränderte seelsorgliche Räume und die zunehmende Zusammenarbeit mehrerer Gemeinden erfordern neue Denkweisen und flexible Strukturen.
Während die Pfarreiräte früher vor allem organisatorische Aufgaben innerhalb der eigenen Gemeinde wahrnahmen, etwa die Planung von Festen, die Unterstützung liturgischer Feiern oder die Begleitung pastoraler Projekte, rücken heute verstärkt strategische Fragen in den Vordergrund.
Sinkende Mitgliederzahlen, veränderte seelsorgliche Räume und die zunehmende Zusammenarbeit mehrerer Gemeinden erfordern neue Denkweisen und flexible Strukturen.

„Wir merken deutlich, dass sich unsere Rolle verändert“, so Daniela Krause aus Westerkappeln. „Früher standen einzelne Veranstaltungen oder Bauprojekte im Zentrum. Heute geht es stärker um Vernetzung, gemeinsame Konzepte und die langfristige Entwicklung unserer Gemeinden.“
Dies unterstrich auch Pfarrer Benedikt Ende und ergänzte, dass alle drei Pfarreien sich auf den Weg der pastoralstrategischen Ausrichtung gemacht haben und auch im Bereich der Pfarrverwaltung bereits untereinander sehr gut kooperieren.
Dies unterstrich auch Pfarrer Benedikt Ende und ergänzte, dass alle drei Pfarreien sich auf den Weg der pastoralstrategischen Ausrichtung gemacht haben und auch im Bereich der Pfarrverwaltung bereits untereinander sehr gut kooperieren.

In Arbeitsgruppen beschäftigten sich die Mitglieder mit möglichen Kooperationsfeldern. Genannt wurden unter anderem die gemeinsame Vorbereitung von Erstkommunion und Firmung, eine abgestimmte Öffentlichkeitsarbeit sowie gemeinsame Unternehmungen.
Auch im Bereich der Jugendpastoral und bei kulturellen Veranstaltungen sehen die Pfarreiräte Potenzial für eine engere Zusammenarbeit. So wurden in diesen Bereichen auch schon konkrete Absprachen getroffen.
Auch im Bereich der Jugendpastoral und bei kulturellen Veranstaltungen sehen die Pfarreiräte Potenzial für eine engere Zusammenarbeit. So wurden in diesen Bereichen auch schon konkrete Absprachen getroffen.

Die Atmosphäre der Tagung wurde als offen und konstruktiv beschrieben, auch ein geselliger karnevalistischer Abend sorgte für gute Stimmung. Viele Teilnehmende hoben hervor, dass das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über Gemeindegrenzen hinweg neue Perspektiven eröffnet habe.
Am Ende stand die gemeinsame Überzeugung, dass die Zukunft der kirchlichen Arbeit stärker im Miteinander liegen wird.
Weitere Treffen sollen folgen, um die Zusammenarbeit zu fördern.
Am Ende stand die gemeinsame Überzeugung, dass die Zukunft der kirchlichen Arbeit stärker im Miteinander liegen wird.
Weitere Treffen sollen folgen, um die Zusammenarbeit zu fördern.



