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Bistum Münster
„Sitzen, Warten, Hoffen.“ So heißt eines der Foto-Motive der Ausstellung „Lichtblicke – zwischen Stigma und Stärke“, die ab 8. Januar in den Fluren des Würzburger Rathauses auf die vergessene Krankheit Lepra und die davon betroffenen Menschen aufmerksam macht. Foto: Mario Schmitt / DAHW

Weltlepratag 2026

am Sonntag, 25. Januar 2026

„Lichtblicke – zwischen Stigma und Stärke“
 
Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe fordert mehr Aufmerksamkeit für „vergessene Krankheit“

Am 25. Januar 2026 findet der Welt-Lepra-Tag statt. Der Welt-Lepra-Tag ist ein Aktions- und Gedenktag, der 1954 eingeführt wurde auf Initiative durch Raoul Follereau in Erinnerung an den Todestag von Mahatma Gandhi. Er findet immer am letzten Sonntag im Januar statt. Der Franzose Raoul Follereau hatte die Idee dieses Gedenktages, um Menschen auf der ganzen Welt auf die Not der Opfer dieser Krankheit aufmerksam zu machen.

Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe ruft dazu auf, der „vergessenen Krankheit“ Lepra und den von ihr betroffenen Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Anlässlich des Welt-Lepra-Tags macht die Organisation mit Sitz in Würzburg darauf aufmerksam, dass sich die Krankheit immer noch verbreitet. Weltweit gab es 2024 mehr als 172.000 Neuinfektionen, davon über 9.000 bei Kindern.

Wir bitten um Ihre Spende in der Kollekte am Weltlepratag zugunsten der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW).
 
Für eine Spende in Form einer Überweisung nutzen Sie bitte folgende Bankverbindung:
Kontoinhaber: DAHW 
IBAN-Nummer: DE35790500000000009696
BIC-/SWIFT-Code: BYLADEM1SWU
Sparkasse Meinfranken Würzburg

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