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Neue Coronaschutzverordnung in NRW ab dem 20. August 2021

- Rückverfolgbarkeit entfällt, Maskenpflicht beim Gesang -


Seit dem 20. August 2021 gilt die neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW. Durch das Fortschreiten der Impfkampagne, das Beibehalten wichtiger Abstands- und Hygienestandards im Alltag und die konsequente Anwendung der 3G-Beschränkungen ab einer Inzidenz von 35 kann in Nordrhein-Westfalen ein weiterer Schritt in Richtung einer Normalität im Alltag gegangen und gleichzeitig den aktuell steigenden Infektionszahlen Rechnung getragen werden.

Für Gottesdienste gilt die Coronaschutzverordnung nur indirekt. Die 3G-Regel greift hier nicht von vornherein und automatisch. Was das für die Gottesdienste genau bedeutet, wird derzeit mit der Staatskanzlei geklärt.

Grundsätzlich aber bleibt es bei folgenden Vorgaben:

  • Die Rückverfolgbarkeit entfällt für Gottesdienste – ebenso wie für alle anderen Veranstaltungen
  • Die Kommunion wird den Gläubigen an ihrem Platz in der Bank gereicht. Der Priester und mögliche Kommunionhelfer desinfizieren sich vor der Kommunionausteilung die Hände.
  • Der Mindestabstand von 1,50 m ist einzuhalten. Ehepaare und Familien könnnen zusammensitzen.
  • Eine medizinische Maske ist beim Betreten und Verlassen der Kirche sowie beim Gesang erforderlich. Am Sitzplatz mit Abstand kann die Maske abgenommen werden.
Wir danken allen herzlich, die sich in den vergangenen Monaten um die Einhaltung der Hygienevorschriften gekümmert haben.
Ihnen allen danken wir für Ihre verantwortungsvolle Haltung in dieser Zeit der Pandemie.

Timo Holtmann                
Pfarrer         
                    

Richard Keller                               
Kirchenvorstand      
                       

Sebastian Laube
Pfarreirat            

Stand: 20.08.2021

 
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