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Erntedankfest in Mettingen und Schlickelde 2020


Im Herbst, wenn die Ernte eingefahren ist, feiern wir das Erntedankfest. Christen und Christinnen wollen damit ihre Wertschätzung und Dankbarkeit für den Ertrag in Landwirtschaft und Gärten vor Gott, unserem Schöpfer, zum Ausdruck bringen.

Die Landjugend und die Landfrauen von Mettingen hatten bereits im Vorfeld die Erntekronen gebunden, die in den beiden Kirchen St. Agatha und St. Mariä-Himmelfahrt, sowie in der Kapelle der Reha-Klinik aufgehängt wurden. Zum Erntedankfest am Sonntag, 4. September wurden die Gotteshäuser dann zusätzlich mit Gaben der Erntesaison festlich geschmückt.

Ein herzlicher Dank gilt der KLJB, den Landfrauen, unseren Küstern und allen Spendern der Erntegaben! Die musikalische Gestaltung übernahmen der Familienchor in St. Agatha, Mettingen und der Kinderchor ‚Chor Total‘ in St. Mariä-Himmelfahrt, Schlickelde.

Am darauffolgenden Dienstag, 6. Oktober, lud die Pfarrgemeinde ein zu einer Erntedankandacht unter freiem Himmel im Pfarrgarten St. Agatha. Der Gottesdienst musste leider wegen schlechter Witterung in die St.-Agatha-Kirche verlegt werden. Lob und Dank an Gott, unserem Schöpfer, wurde anhand einer passenden Bibelstelle, sowie im Wechsel von verschiedenen Texten und Liedern (in Gitarrenbegleitung von Katja Kamp und Michael Brenningmeyer), zum Ausdruck gebracht.

Die kleine Auszeit zur Besinnung und zum Lob Gottes wurde gut angenommen. Vorbereitet wurde die Andacht von Ingrid Röckers und Angela Braun, Leiterinnen der Pfarrcaritas-Gruppe „Gemeinsam aktiv“ und Lisa Göken aus dem Litiurgiekreis.
Altirischer Segenswunsch

Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen,
ströme auf dich herab, so wie er die Wälder
wieder frisch ergrünen lässt.
Die Bäume mögen über dir rauschen
und die Blumen mögen zu blühen beginnen
und ihren köstlichen Duft ausbreiten,
wo immer du gehst.
Der Regen möge deinen Geist erfrischen,
dass er rein und glatt wird wie ein See,
in dem sich das Blau des Himmels spiegelt
und manches Mal ein Stern.
Leicht möge der Wind dich umwehen
und dich tragen wie eine Feder,
so wie Gottes Geist dich anhaucht
und du wieder neue Kraft schöpfst.
Das Licht der Sonne, das durch die Baumwipfel dringt,
möge dich anstrahlen,
dass du Wärme und Licht spürst im Angesicht,
den Glanz und die Schönheit von Gottes guter Schöpfung.

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